Schulhündin Kimba

 

Tierisch Lernen mit Kimba – Unser Schulhund wird eingeschult

Der Schulhund Kimba ist eine 7 jahrige Labradorhündin, die zum Schulhund ausgebildet und geprüft wurde. Durch regelmäßige Einsätze konnte Kimba bereits vielfältige Arbeitserfahrungen in Schulklassen und Altenheimen sammeln. Sie ist eine sehr ruhige und ausgeglichene Hündin, die für die Arbeit in der Grundschule bestens geeignet ist. Ein Schulhund ist ein Hund mit einer besonderen Ausbildung. Er begleitet in diesem Fall die Lehrkraft im Schulalltag und hat vielfältige Aufgaben- und Wirkungsbereiche. Ihr Einsatz findet sowohl in einer ganzen Klasse statt, als auch in Kleingruppen oder  in der Einzelförderung. Dabei sollen durch einen Schulhund vor allem emotionale und soziale Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler gefördert werden. Mittlerweile ist die tiergestützte Pädagogik weit verbreitet und es existieren zahlreiche Studien, die die positiven Effekte, die ein Schulhund auf die Persönlichkeits- und Lernentwicklung eines Kindes nehmen kann, bestätigen. Ein Schulhund kann den Unterricht und das Lernen der Kinder durch vielfältige Einsatzmöglichkeiten bereichern und so z.B.

  • ein besseres Lernklima schaffen
  • die Schülerinnen und Schüler zum Lernen motivieren
  • das Selbstbewusstsein der Schülerinnen und Schüler stärken
  • das Verantwortungsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler stärken

 

Vor dem ersten Hundekontakt lernen die Kinder die wichtigsten Regeln im Umgang mit dem Hund. Auf ängstliche Kinder wird in besonderem Maße geachtet. Frau Kruchen ist immer anwesend und sorgt für eine sichere und angstfreie Begegnung von Kind und Hund. Auf die Hygienemaßnahmen nach dem Hundekontakt wird geachtet. Kimba wird durch den Tierarzt regelmäßig kontrolliert und eine Parasitenprophylaxe ist für den Einsatz in der Schule eine Selbstverständlichkeit. Vor der ersten Stunde wird eine Einverständniserklärung der Eltern eingeholt.